Kurz vorgestellt – Findige Geschäftsideen aus Amerika

Amerika gilt noch immer als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Gerade bei der Entwicklung neuer Geschäftsideen und dem Auffinden von Marktlücken, haben die Amerikaner eindeutig die Nase vorn. Während man in Europa und speziell in Deutschland mit neuen Geschäftsideen in der Regel zunächst bei Behörden und Banken auf Skepsis stößt, scheint es in Amerika eher umgekehrt zu sein.

Deshalb ist es immer wieder spannend, sich mit neuen Geschäftsideen aus den USA zu beschäftigen. Denn viele neue Geschäftsideen werden – wenn sie in Amerika Erfolg hatten – oft auch in Europa kopiert. Aus diesem Grund werden im folgenden Artikel einige dieser ausgefallenen Geschäftsideen vorgestellt.

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Produktseite als Umsatzbooster für den eigenen Online-Shop

Die Conversion-Rate ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit von Online-Shops.

Die Performance eines Online-Shops wird mit der wesentlichen Kennzahl der sogenannten Conversion-Rate bemessen. Dieser Wert drückt aus, wie viele Kunden einen WebShop betreten müssen, bis es zu einem Kaufabschluss kommt.Verzeichnet ein Online-Shop beispielsweise eine Conversion in Höhe von einem Prozent, dann heißt das, dass einer von 100 Besuchern tatsächlich einen Einkauf tätigt und so vom Interessenten zum Kunden wird.

Dabei gilt natürlich, je höher die Conversion-Rate, desto besser für den WebShop-Betreiber. Der generelle Durchschnitt aller Online-Shops liegt bei Conversion von ca. 2,13 Prozent.

Verfügt ein Online-Händler tatsächlich nur über eine Conversion-Rate von einem Prozent, dann würde bereits die Steigerung auf lediglich zwei Prozent mit einer Verdopplung der bisherigen Umsätze einhergehen. Hier liegt demnach sehr viel Optimierungspotential, um die Umsätze des eigenen Shops zu steigern. Wer die Conversion im eigenen Shop steigern will, der muss sich allerdings zuerst mit der Frage beschäftigen, an welcher Stelle im Einkaufsprozess die meisten Besucher abspringen.
Eine empirische Statistik kann hier weiter. Im Durchschnitt verliert man als Shop-Betreiber 17,75 Prozent der Besucher bereits auf der Startseite. 15,87 Prozent entscheiden sich gegen den Einkauf, durch eine erforderliche User-Registrierung. 14,27 Prozent reagieren ablehnend auf die angebotenen Zahlungsmethoden und 7,57 Prozent verabschieden sich aus dem Shop, wenn sie ihre Zahlungsdaten eingeben sollen. Ganze 44,54 Prozent, geht dem Online-Händler allerdings während der eigentlichen Auswahl eines Produktes, also in der Regel auf der Produktseite, verloren.

Aus diesem Anlass widmet sich das Fachmagazin INTERNETHANDEL in seiner aktuellen Ausgabe der Steigerung der Conversion-Rate, um eine entsprechende Optimierung so effizient wie nur möglich zu realisieren. Dabei wurde gezielt der Bereich der Produktplatzierung fokusiert und wie diese durch Veränderungen auf den Produktseiten zu einer Steigerung der Conversion-Rate führen kann. Im Mittelpunkt des Beitrags steht eine aussagekräftige Infografik, die eine idealtypische Produktseite zeigt. Jedes Element wurde hier nummeriert und in verständlicher Form beschrieben und erläutert. Online-Händler, die ihre Produktseiten entsprechend anpassen, erreichen unmittelbar eine deutliche Steigerung der Conversion.

Eine kostenlose Leseprobe kann hier angefordert werden.

Amazon-Services als Umsatzbooster. Tipps für Einsteiger und fortgeschrittene Online-Händler

Der Verkauf von Produkten im weltweit größten Online-Auktionshaus eBay ist für viele Online-Händler die Einstiegsplattform im E-Commerce. Daneben ist allerdings in den letzten Jahren die Bedeutung von Amazon als zusätzlicher Vertriebskanal für erfolgsorientierte Online-Händler ebenfalls stetig gewachsen.

Seit geraumer Zeit handelt der Konzern nicht mehr ausschließlich mit eigenen Produkten, sondern bietet externen Handelspartnern seine Plattform zusätzlich als leistungsfähigen Vertriebskanal an. Im Rahmen von zwei unterschiedlichen Verkaufsprogrammen haben Internetunternehmer die Möglichkeit, eigene Angebote komfortabel auf dem Amazon-Marktplatz einzustellen. Besonders interessant in diesem Zusammenhang: Die Artikel können nicht nur dem deutschen Publikum, sondern zusätzlich auch Käufern in ganz Europa und sogar den USA angeboten werden. So haben Online-Händler die Möglichkeit, ihr Geschäftsmodell zu internationalisieren, ohne selber den normalerweise damit verbundenen großen Aufwand tragen zu müssen.

Neben dem der reinen Angebotsplattform bietet Amazon ebenfalls ein eigenes Lagerungs- und Versandprogramm, ein leistungsfähiges Zahlungssystem, einen schlüsselfertigen Internet-Shop und viele weitere Web-Services, mit dem Internetunternehmer ihre bestehenden Geschäftsmodelle auf vielfältige Weise erweitern können.

Wie diese sogenannten „A-Commerce“-Services von Amazon gezielt für den eigenen Handel genutzt werden können,  wird in der aktuellen Ausgabe von Internethandel beleuchtet. Behandelt werden dabei sowohl der Verkauf bei Amazon als auch die vielen weiteren Angebote und Services für Online-Händler. Der Beitrag beschäftigt sich mit den Vorteilen, Chancen und Optionen, gibt Auskunft über Kosten und Konditionen und erklärt Einsteigern im E-Commerce auf verständliche Weise, wie sie von einer Zusammenarbeit mit Amazon profitieren können.
Eine kostenlose Leseprobe kann hier angefordert werden.

Alternative und Clevere Strategien zur Finanzierung des eigenen Unternehmens

Die Beschaffung von Startkapital für das eigene Gründungsvorhaben ist mit der bestehenden Finanzkrise zunehmend schwierig geworden ist.

Für eifrige Unternehmensgründer, die sich dennoch nicht davon abhalten lassen wollen, ihre beruflichen Ziele zu verwirklichen, bleibt meist nur der Ausweg, sich mit alternativen Finanzierungsformen zu beschäftigen. Das Online-Magazin „INTERNETHANDEL“ gibt dabei den gefrusteten Unternehmensgründern  in seiner aktuellen Ausgabe einen Leitfanden an die Hand, um sich mit alternativen Finanzierungskonzepten vertraut zu machen.

Dabei wurden von den Redakteuren acht verschiedene Finanzierungsmodelle bewertet, um das eigene StartUp mit einer Finanzspritze zu stützen. Die einzelnen Strategien werden dabei in der Titelstory nicht nur im Detail vorgestellt und erklärt, sondern der Leser erhält zudem weitreichende Informationen über die wichtigsten Vorteile und Nachteile der einzelnen Modelle, um dadurch das optimale Finanzierungsform für das eigene Unternehmen identifizieren zu können.
Neben diesem Thema kommen in der aktuellen Ausgabe auch, wie in gewohnter Form, noch weitere spannende Themen aus dem E-Commerce Alltag zu tragen.

So erfährt man unter anderem, wie man in 6 einfachen Schritten einen sogenannten Elevator Pitch für das eigene Unternehmen erarbeitet. Hierbei handelt es sich um eine prägnante Kurzpräsentation, mit der man seine Tätigkeitsschwerpunkte innerhalb von 30 bis 60 Sekunden vorstellen kann.

Eine Kostenloste Leseprobe kann wie gewohnt unter folgendem Link aufgerufen werden.
Und für diejenigen, die mobil mit aktuellen Informationen aus dem Bereich des Onlinehandels versorgt werden möchten, gibt es jetzt auch die APP von Internethandel.

Drei einfache Schritte, um den optimalen DropShipping-Lieferanten zu finden

Der Erfolg des Online-Handels per DropShipping hängt ganz wesentlich von der Leistungsfähigkeit und Servicebereitschaft der ausgewählten Lieferanten ab. Die Suche nach dem geeigneten Partner für DropShipping kann in der Praxis teilweise sehr schwierig sein. Zum einen hängt dies damit zusammen, dass viele Großhändler und Hersteller nicht mit ihrer DropShipping-Dienstleistung werben, um den eigenen, End-Kundenstamm zu binden. Zum anderen ist es sehr schwierig, die tatsächliche Qualität und Zuverlässigkeit eines potentiellen Lieferanten zutreffend einzuschätzen.
Wie können aber nun zuverlässige DropShipping-Anbieter für den eigenen Shop gefunden werden? Hierzu stehen Anfängern im Online-Handel potentiell drei Möglichkeiten zur Auswahl:

1. Nutzung von bestehenden Lieferantenbeziehungen
Wer bereits im Online-Handel aktiv ist, dann sollte bestehenden Lieferanten gezielt befragen, ob evtl. eine DropShipping-Partnerschaft in Erwägung gezogen werden könnte. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand: Es gibt bereits Erfahrungen über die Zuverlässigkeit und Qualität, sowie ein bestehendes Vertrauensverhältnis zwischen Lieferant und Abnehmer.

2. Internet-Recherche
Die zweite Möglichkeit, geeignete DropShipping-Partner zu finden, besteht in der Internet-Recherche. Lieferantenverzeichnisse, wie beispielsweise von „INTERNETHANDEL“ können dabei nützlich sein. Der Weg der eigenen Internet-Recherche Weg ist aber meist recht zeitaufwendig  und erfordert eine Menge Geduld. So hat sich in der Praxis gezeigt, dass nur rund 10 Prozent der Unternehmen, die man auf diesem Wege kontaktiert, einem Handelsmodell per DropShipping zustimmen.

3. Nutzung der Lieferantendatenbank von www.dropshipping.de
Der effektivste und schnellste Weg zu einem funktionieren Lieferantenstamm von DropShipping-Partnern bietet die Nutzung der Lieferantendatenbank von www.dropshipping.de. Die Datenbank enthält mehr als 125 DropShipping Großhändler aus Deutschland, die den Warenverkauf per DropShipping bereits aktiv anbieten und durchführen und insgesamt einen Warenbestand von mehr als 370.000 verschiedenen Produkten abbilden. Um die Recherche nach Themenbereichen zu erleichtern, wurden die Einträge in insgesamt 18 Verkaufskategorien organisiert.

Weitere Informationen diesbezüglich, sind auf der Themenseite von DropShipping.de zu finden.

Die besten Internet Start-ups des Jahres 2012

Was unterscheidet die wirklich erfolgreichen Start-ups in Deutschland eigentlich von den jungen Unternehmen, denen es nicht auf Anhieb gelingt, sich am Markt zu behaupten? Mit dieser Frage hat sich die Redaktion des Online-Magazins Internethandel.de in seiner aktuellen Ausgabe beschäftigt. Dabei wurden insgesamt 18 Internet Start-ups, die unter anderem auch in den namhaften Gründerwettbewerben des Jahres 2012 besonders erfolgreich abgeschnitten haben, genauer unter die Lupe genommen.
Jeder dieser Newcomer wird im Magazin einzeln und detailliert vorgestellt. Abgedeckt werden dabei viele interessante Konzepte. Angefangen von der Idee eines digitalen Fundbüros, über die des alternativen Handels mit fairem Kaffee und dem webbasierten Verleih von bedeutenden Kunstwerken.

Der Anspruch der Redakteure geht allerdings deutlich über die bloße Auflistung vielversprechender Geschäftskonzepte hinaus. Dazu Chefredakteur Mario Günther: „Unter dem Stichwort Internet Start-up 2012 bieten wir unseren Lesern eine ultimative Auswahl der erfolgreichsten Jungunternehmen des vergangenen Jahres. Mein Team und ich haben diejenigen Teilnehmer ausgewählt und gekürt, die in Sachen Ideenreichtum, Originalität, Kreativität und Erfolg besonders überzeugen konnten. Da es allerdings nicht mit der guten Idee allein getan ist, haben wir unser Augenmerk vor allem darauf gerichtet, wie es den Gründern gelungen ist, ihre Konzepte zu finanzieren, umzusetzen und innerhalb von tragfähigen Unternehmen nachhaltig zu realisieren. Wir wollen im Detail zeigen, was erforderlich ist, um von der ersten Idee an den schwierigen aber lohnenden Weg zum wirklich erfolgreichen Start-up zu meistern.“

Dabei werden im Artikel des Magazins die 18 Siegerunternehmen aufgelistet und vorgestellt und es wird erörtert, nach welchen Kriterien diese ausgewählt wurden. Hier lernt man nicht nur die eigentlichen Geschäftsideen und die bisher wichtigsten Entwicklungsschritte kennen, sondern auch die Gründer hinter den einzelnen Konzepten. So ergibt sich die einmalige Gelegenheit, für einen intensiven Blick hinter die Kulissen, von dem man vor allem dann profitieren wird, wenn man selber mit dem Gedanken spielt, ein eigenes Unternehmen im Internet zu gründen.

Eine kostenlose Leseprobe des Fachmagazins kann hier angefordert werden.

DropShipping Erfahrungen: Vom Hobbyprojekt zum Vollzeitunternehmen

Wie ein erfolgreicher WebShop durch die Nutzung des DropShipping-Konzepts betrieben werden kann, zeigt im Online-Shop des Unternehmers Alexander Hupe. Unter endlichzuhause.de bietet der Unternehmer eine breite Palette von Produkten rund um ein schönes Zuhause. Der Online-Shop wurde 2005 eröffnet. Damals allerdings noch als reines Hobbyprojekt. Seit 2007 wird das Unternehmen in Vollzeit betrieben.

Von Beginn an lag der Fokus auf den Anforderungen in Sachen Lagerhaltung und Versandlogistik. Da keine ausreichende Lagerfläche zur Verfügung stand, wurden die einzelnen Produkte meist erst nach der Bestellung durch den Endkunden bei den jeweiligen Lieferanten geordert, was zu langen Lieferzeiten führte. Um die Voraussetzungen für ein weiteres gesundes Wachstum zu schaffen und gleichzeitig die Belastungen der eigenhändigen Logistik zu reduzieren, entschied sich der Unternehmer seit 2008 für die Einführung eines DropShipping-Konzepts. Im nachfolgenden Interview, das durch das Fachmagazin DropShipping.de geführt wurde, berichtet Alexander Hupe über seine Anfänge im Online-Handel und seine Erfahrungen mit dem Handel per DropShipping.

Hierbei werden Fragen zur Persönlichen Motivation der Unternehmensgründung, anfängliche Schwierigkeiten und Herausforderungen, sowie der Aufbau des eigenen DropShipping-Netzwerks aus persönlicher Sicht geschildert.

Das gesamte Interview ist auf der Seite von DropShipping.de zu finden. Ein sehr interessanter Einblick, wie ich finde.

Gute Zeiten für Gründer: DropShipping Shop bietet „All-in-One“ Lösung

Die Kombination von DropShipping und einem schlüsselfertigen „All-in-One“ Webshop ist für Neueinsteiger in den Online-Handel ideal. Für den angehenden Händler steht dabei vor allem ein entscheidender Vorteil im Vordergrund: Ohne sich mit der Kapitalbeschaffung, dem Einkauf, der Lagerung, der Logistik oder dem Erstellen eines Shops beschäftigen zu müssen, kann er sich von Anfang an voll und ganz auf seine eigentlichen Aufgaben, die Bekanntmachung seines Shops und den Verkauf seiner Produkte, konzentrieren.

Fällt die Entscheidung auf einen fertigen DropShipping Shop eines interessanten DropShipping Lieferanten, dann gestaltet sich der Einstieg noch einfacher. Hier bucht man einfach die entsprechende Shop-Plattform und wählt aus dem Sortiment des Lieferanten diejenigen Produkte aus, mit denen man selber handeln will. Bilder, Videos und Produktbeschreibungen können dabei oft direkt aus der Datenbank des Lieferanten übernommen werden.
Während sich konventionell aufgestellte Händler mit all diesen Themen vor dem Verkaufsstart eingehend beschäftigen müssen, nutzt der Anwender eines „All-in-One“ Webshops stattdessen ein Produkt, innerhalb dessen sämtliche Vorarbeiten bereits erledigt sind. Hierzu zählt auch die Integration der wichtigsten Zahlungssysteme und verschiedener Kommunikations- und Marketingfunktionen.

Immer mehr Lieferanten haben den neuen Trend im Online-Handel erkannt und bieten ihren angeschlossenen Handelspartnern die Abwicklung per DropShipping und einen schlüsselfertigen DropShipping Online-Shop aus einer Hand. Aus diesem Grund wurden vom Online Portal DropShipping.de verschiedene „All-in-One“-Anbieter bewertet, welche im Folgenden kurz vorgestellt werden sollen. Der komplette Artikel ist auf dem Portal von DropShipping.de zu finden.

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Der Online-Handel im Nebenjob als Alternative zum Vollzeitunternehmen

Der Schritt in die Selbständigkeit ist all zu oft mit einer ganzen Reihe von Risiken und Stolpersteinen verbunden. Diese Risiken und Unwägbarkeiten sind der Grund, dass es viele beim Traum von der Selbständigkeit bewenden lassen und letztlich vor dem Sprung ins kalte Wasser zurückscheuen.

Für all diejenigen, die das Risiko der Selbständigkeit nicht eingehen wollen, gibt es aber noch eine andere Alternative. Ein Startup muss ja nicht zwangsläufig mit einer Selbständigkeit verbunden sein. Es gibt ja durchaus die Möglichkeit der Nebentätigkeit. Dies hat den Vorteil, dass durch die Beibehaltung des bisherigen Arbeitsverhältnisses die gewohnten Einkünfte bestehen bleiben. Auch wenn der eigene Betrieb anfänglich noch nicht die erhofften Erträge abwirft, kann der Unternehmer mit festen Einnahmen rechnen und muss keine wirtschaftlichen Einbußen befürchten.

Ein ideales Betätigungsfeld für Selbständige im Nebenberuf ist dabei der Online-Handel. Hier sind die Einstiegsbarrieren besonders niedrig und die Erfolgschancen hoch. Dank weitverbreiteter Software, die teilweise sogar kostenlos bezogen werden kann, lässt sich der eigene Online-Shop ohne größere Investitionen starten. Natürlich ist hier, wie auch bei jeder anderen Form der selbständigen Tätigkeit, Motivation, Fleiß und Engagement gefragt. Außerdem müssen sich nebenberufliche Chefs im Vorfeld darüber im Klaren sein, dass sie für eine gewisse Zeit unter einer fordernden Doppelbelastung stehen.

Das Online-Magazin Internethandel.de will zögernde Gründer zum Schritt in die berufliche Selbständigkeit ermutigen. In der  aktuellen Ausgabe widmet sich das Magazin dem Thema „Online-Handel im Nebenjob“. Im Rahmen einer umfangreichen Titelstory werden die Leser zunächst mit den Vorteilen und den Risiken der nebenberuflichen Selbständigkeit vertraut gemacht. Als besondere Hilfestellung wird im weiteren Verlauf  auf die wichtigsten rechtlichen und steuerlichen Regelungen eingegangen. Hier  wird in verständlicher Form dargestellt, was es gegenüber dem Arbeitgeber, den Finanzämtern, den Agenturen für Arbeit und den Sozialversicherungsträgern zu beachten gilt, wenn man zusätzlich zum Hauptberuf ein eigenes Unternehmen gründet.

Zur weiteren Vertiefung des Themas stellt Internethandel.de eine interessante Kombinationsstrategie vor. Hierbei handelt es sich um die Verbindung von Online-Handel auf der einen und DropShipping auf der anderen Seite. Beim DropShipping handelt es sich um ein spezielles Geschäftsmodell, bei dem der Händler selber nicht in physischen Kontakt mit seiner Verkaufsware gelangt. Die Produkte verbleiben stattdessen beim jeweiligen Lieferanten, der im Falle einer Bestellung selbständig an den Endkunden versendet. Den Abschluss der Titelstory bildet eine kompakte Schritt für Schritt-Anleitung für Gründer, die ihren eigenen Online-Handel im Nebenberuf starten wollen und enthält viele Expertentipps und Anregungen. Genauere Informationen können dem Link der aktuellen Titelstory abgerufen werden.

Praxistipps für die Auswahl der DropShipping Anbieter

Bei der Auswahl von DropShipping Anbietern sollten von Beginn an größere und etablierte Unternehmen bevorzugt werden. Im Allgemeinen wird empfohlen die Auswahl in erster Linie auf Aktiengesellschaften oder GmbHs mit einer nachvollziehbaren Firmenhistorie zu setzten.

Eine Weiterempfehlung eines Kunden fußt maßgeblich auf dem Service und der Qualität des eigenen Shops. Ein DropShipping-Anbieter sollte daher sehr zuverlässig sein und kurze Lieferzeiten ermöglichen. Versanddauer, den Zustand und das Aussehen der Sendungen sind daher wesentliche Punkte bei der Auswahl eines passenden DropShipping-Anbieters.

Obwohl das Grundprinzip des DropShipping bei verschiedenen Anbietern vergleichbar ist, unterscheiden sich die Angebote am Markt in ihren Details teilweise sehr deutlich. Zahlungsziele sollten sorgfältig mit einem potentiellen DropShipping-Anbieter ausgearbeitet werden. Je mehr Zeit für die Begleichung der Lieferantenrechnung besteht, desto positiver wirkt sich das auf die Liquidität des eigenen Unternehmens aus. Manche Lieferanten bestehen auf bestimmte Mindestabnahmemengen.

Aber auch bei Vereinbarungen zu Rücksendungen ist Vorsicht geboten. Während ein Endkunde das Recht besitzt, die Ware innerhalb von 14 Tagen zurückzusenden, gilt dieses Rückgaberecht nicht zwischen dem Shop-Eigentümer und dem DropShipping-Anbieter. Hilfreich ist es hier ein Sonderrückgaberecht mit dem Lieferanten zu vereinbaren.

Hilfreich ist es vorab möglichst viele Informationen über den potentiellen Partner im Internet zu recherchieren, vor allem aber Erfahrungen anderer Händler, die mit diesem Lieferanten zusammen gearbeitet haben.

Zur Verhandlung dieser Rahmenkonditionen ist der persönliche Kontakt mit dem DropShipping-Anbieter ein wesentlicher Prunkt.

Weiterführende Informationen zu diesem Thema sind unter diesem Link zu finden.