Kreative Werbestrategien im Low-Budget Bereich: Guerilla-Marketing für Online-Händler

Klassische Werbung bietet hervorragende Möglichkeiten, um ein breites Publikum auf Unternehmen, Marken, Angebote, Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Da Werbung allerdings für gewöhnlich mit sehr hohen Kosten verbunden ist, bleiben weitreichende Werbe- und Marketingstrategien in aller Regel den großen und finanzstarken Marktteilnehmern vorbehalten. Nur die wenigsten Internet-Unternehmen können es sich leisten, ihre Shops bzw. Webseiten auf herkömmliche Weise zu bewerben und hierfür Millionenbeträge zu investieren.

Dem soll das sogenannte „Guerilla-Marketing“ entgegenwirken. Ziel dieser Methode ist es mit sehr geringen finanziellen Mitteln eine größtmögliche Wirkung zu erzielen. Hierbei wird der hohe Kapitaleinsatz durch eine große Portion Kreativität und Fantasie ersetzt, um Verbraucher und potenzielle Kunden auf sich aufmerksam zu machen.

Gerede im Internet bietet das Konzept sehr viele Möglichkeiten. Der schnelle Informationsaustausch über Mails, Blogs, Foren und vor allem auch über die sozialen Netze, wie Twitter und Facebook, sorgt im Guerilla-Marketing dafür, dass sich Kampagnen und ihre Inhalte wie ein Lauffeuer verbreiten können.

Diesem Thema widmet sich auch die aktuelle Titelstory des Fachmagazins INTERNETHANDEL. Interessierte Leser werden zunächst auf den Ursprung dieser Sonderform der Werbung und in die verwandten Fachbegriffe eingeführt. Anhand konkreter Beispiele wird anschließend die Wirkungsweise des Guerilla-Marketings näher erläutert. Zusätzlich wird auf spezielle Guerilla-Konzepte für den E-Commerce Bereich eingegangen.

Eine kostenlose Leseprobe kann unter folgendem Link angefordert werden.
http://www.internethandel.de/leseprobe-guerilla-marketing-richtiger-marketing-mix-201205.html

30% Rabatt auf Amazon-Gutscheine

Bei Quicker.com gibt es gegenwärtig eine Aktion, bei der man 15€ Rabatt auf einen 50€-Amazon Gutschein bekommt. Das sind immerhin stolze 30%.

Das Ganze funktioniert folgendermaßen:

  1. Aktion bei Quicker.com aufrufen
  2. Anzahl der gewünschten Gutscheine angeben (ist leider pro Person auf max. 10 begrenzt)
  3. Mail-Adresse eingeben
  4. Zahlungsmethode wählen

So erhält man bei 10 Gutscheinen für insgesamt 350€ Amazon-Gutscheine im Wert von 500€, welche bis zum 31.03.2013 gültig sind. Nachdem Kauf und Zahlungseingang werden die Gutscheine dann von Quicker.com an die angegebene Mailadresse verschickt.

Theoretisch könnte man das System sicher umgehen, sodass man auch mehr als 10 Gutscheine bekommen kann. Z.B. in dem man verschiedene Adressen angibt. Dies habe ich persönlich allerdings nicht versucht.

Für diejenigen, die oft bei Amazon einkaufen, ist dies sicher eine interessante Aktion.

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JP Morgan verzockt zwei Mrd Dollar und der Steuerzahler schaut in die Röhre

Als ich heute morgen die Meldung gelesen habe, dass die US-Bank JP Morgan bei hochriskaten Finanzgeschäften innerhalb eines Monats zwei Milliarden Dollar verzockt hat, war ich mehr als leicht gefrustet und habe mir so gedacht, ob man nichts, aber wirklich gar nichts aus der vergangenen Bankenkrise gelernt hat.

Zu einem dies und zum anderen stellt sich die Frage, wie soetwas überhaupt möglich sein kann. War es nach der Finanzkrise nicht so angedacht, dass hochspekulative Finanzgeschäfte verboten oder zumindest streng überwacht werden? Den Banken an sich scheint der Verlust an sich egal zu sein. Mit der “To big to fail”-Haltung der Banken kann diesen im Endeffekt auch erst einmal nichts passieren – so scheint zumindest die Meinung zu sein.

Da kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass diese Meldung bei mir ein leichtes dejá vue Erlebnis ausgelöst hat und wir dabei hoffentlich nicht in die “Finanzkrise 2.0″ steuern. Es dürfte es relativ klar sein, dass dieser Fauxpas wieder einmal auf den Schultern der Kleinanleger und Steuerzahler ausgetragen werden muss, sodass diese wiedermal in die Röhre schauen. Soetwas ist unvertretbar.

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Buffet hat wenig Vertrauen in Facebbok, Apple und Google

Der Großmeister der Aktieninvestoren, Warren Buffet, hält recht wenig von den schnell wachsenden Technologiekonzernen, wie Facebook, Apple und Google. Seine Einschätzung geht zwar in die Richtung, dass die Unternehmen “Tonnen von Geld” verdienen und das sich daran in den nächsten Jahren so schnell auch nichts ändern werde (ganz im Gegenteil), er aber dennoch nie in diese Firmen investieren würde, weil er nicht wisse, wie er diese Firmen bewerten solle (Der Aktionär).

Da kann ich nur antworten: In gewisser Weise hat er recht. Es ist wirklich schwer kalkulierbar, wie es um diese Firmen in 10 oder 20 Jahren steht. In naher Zukunft dürfte es bei allen drei Unternehmen blühen, aber wie uns bereits die Mathematik lehrt, gibt es keinen unendlichen Wachstum. D.h. früher oder später ist auch hier eine Stagnation oder ein Rückgang zu erwarten.

Ob Warren Buffet allerdings nur mit “traditionellen” Unternehmen und kalkulierbaren Anlageformen ein dermaß großes Vermögen aufbauen konnte, mag ich auf der anderen Seite allerdings auch bezweifeln.

Zumindest hält er Facebook, Google und Apple nicht für eine wachsende Technologieblase ohne jegliche Substanz, die irgendwann zu platzen droht (wie es z.B. auch den .com-Unternehmen im Jahr 2000 ergangen ist)

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