Jetzt ist es soweit – die GEMA gewinnt die YouTube Zensur

Die Meldung, dass die “armen” Musiker und Plattenfirmen wegen der Verbreitung ihrer Songs über das Internet Millionenverluste erleiden, geistert ja schon seit geraumer Zeit durch das Netz. Dem gefolgt sind etliche Urheberrechtsklagen.

Und heute kam es zur Entscheidung, dass die GEMA gewinnt und YouTube verliert.

“Das Internet-Portal YouTube darf keine Videos zu Musiktiteln mehr bereitstellen, bei denen die Musik-Verwertungsgesellschaft Gema Urheberrechte geltend gemacht hat. Dies hat das Landgericht Hamburg  in erster Instanz entschieden. Dem Urteil wird grundlegende Bedeutung für das Urheberrecht im Internet beigemessen.” (Spiegel)

Für mich ist dies ein erster Schritt in die Web-Zensur! Da kann ich an dieser Stelle nur nochmals auf nette Tools wie dem Stealthy Firefox Plugin verweisen.

Gottschalk live – oder doch nicht?

Mit der Sendung “Gottschalk live” hat sich Thomas Gottschalk offensichtlich sein eigenes Mediengrab geschaufelt. Immer wieder wird die Sendung im Internet, der Presse und im TV durch den Kakao gezogen.

Die Vorabend-Show, die täglich von 19:20 Uhr bis 20:00 Uhr live bei der ARD ausgestrahlt wird, konnte nicht überzeugen. Fehlende Konzepte und Inhalte, verwirrenden Themensprünge und eine gefühlte Hektig von Thomas Gottschalk führten dazu, dass die Einschaltquoten weit unter den Erwartungen sind.

Zur “Entlastung” von Thomas Gottschalk will man die Sendung nun nicht mehr live ausstrahlen, sondern am Vormittag aufzeichnen. Am Titel der Sendung soll sich dabei aber nichts ändern. Korrekterweise müsste es ja dann auch heißen “Gottschalk aufgezeichnet”. Entspricht zwar der Realität, ist aber keineswegs zu vermarkten. Also muss man sich als Zuschauer wiedermal etwas vorflunkern lassen.

Ob die zukünftige Aufzeichnung und ein geplantes Relaunch (neues Studio im Wohnzimmerflair) die Sendung vor dem Aus beahren mag ich allerdings schwer bezweifeln.

Update:
Das ging ja schneller als gedacht. Jetzt kam doch gestern glatt die Meldung. Dass die Sendung zum 07. Juni abgesetzt wird.

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Auf dem Weg zur optimalen Geschäftsidee ist Kreativität und Konsequenz gefragt

Bei der Suche nach neuen Geschäftsideen kann und muss man seiner Kreativität zunächst freien Lauf lassen. Zu Beginn sollte man immer zuerst von seinen eigenen Interessen, Kenntnissen und Fähigkeiten ausgehen. Wer sein Hobby durch eine geschickte Geschäftsidee zum Beruf machen kann, der kann sich mit Bereichen beschäftigen, welche eng mit den eigenen Vorlieben und Interessen verbunden sind. Das steigert auch zugleich den Ehrgeiz.

Bevor es daran geht, neue Geschäftsideen in die Tat umzusetzen, sollte man das künftige Marktumfeld sorgfältig analysieren. Dabei geht es um die Klärung der Fragen, wie und ob man sich einen geeigneten Kundenstamm aufbaut, wie man Produkte oder Dienstleitungen zu einem angemessenen Markpreis verkauft und wie man sein Produkt oder seine Dienstleistung effizient bewirbt. Das Internet bietet hierzu hervorragende Möglichkeiten, ein komplexes Marktumfeld innerhalb kurzer Zeit umfassend zu analysieren. Sollte man bereits während der Recherchephase auf unüberwindliche Barrieren stoßen, dann ist es zu empfehlen die Geschäftsidee nochmals zu überdenken und sich unter Umständen für einen anderen Themenbereich entscheiden.

Des Weiteren sollte man sich grundsätzlich von den Wünschen, Anforderungen und Bedürfnissen der potentiellen Zielgruppe leiten lassen. Das Angebot muss im Internet leicht gefunden werden und sich dem Besucher verständlich und einfach präsentieren. Die Prozesse im Hintergrund müssen optimal geplant und konsequent umgesetzt werden.

Zur Beantwortung dieser und vieler weiteren Fragen unterstützt das Portal Geschaeftsideen.de Unternehmensgründer mit der Vorstellung erfolgreicher Ideen für tragfähige Geschäftsmodelle. Interessierte Gründer erhalten hierbei kreative Anregungen zur Entwicklung eigener Geschäftsmodelle und profitieren von detaillierten Informationen rund um die Gründungsphase, der konsequenten Umsetzung der Ideen und den ersten Schritten im eigenen Unternehmen.

Neben einem Schnelltest, um festzustellen, welches Geschäftsmodell am besten zu einem passt, bietet das Portal dem interessierten Leser aktuelle Nachrichten rund um die deutsche Gründerszene, praktische Ratgeber für Selbständige, eine Bewertungsfunktion für die vorgestellten Konzepte und ein monatliches Magazin mit neuen Geschäftsideen angeboten.

Nach Griechenland ist Spanien das neue Sorgenkind

Nachdem Griechenland schon vor vielen Monaten mit der Staatspleite für eine enorme Schwächung des Euros gesorgt hat, schwebt nun der Pleitegeier über Spanien. Kaum sind die Meldungen über Eurorettungsschirme und Unterstützungspläne in den Medien erschienen und das Vertrauen in den Euro war wieder etwas gewachsen, werden diese “Hoffnungsschimmer” wieder von der nächsten Staatspleite überschattet.

Nach und nach steigen die Zweifel bei den Investoren, dass Spanien die Schulden noch ohne fremde Hilfe stemmen kann. Wie schon so oft vorgekommen, sind auch hier viele “faule” Immobilienkredite für den wachsenden Schuldenberg verantwortlich.

Am kommenden Donnerstag wird von der spanischen Regierung mit der Ausschüttung neuer Staatsanleihen ein weiterer Versuch unternommen das krankende Finanzsystem zu stützen. Ob das angesichts der zugleich schrumpfenden Wirtschaftslage Spaniens für eine Positiventwicklung genügt, mag ich in Anbetracht der vorangegangenen Historie in Griechenland hier auch stark bezweifeln.

Fest steht doch, dass das Euro-Bündnis viel zu viele überschuldete Staaten künstlich am Leben erhalten muss und die finanzkräftigen Länder, wie Deutschland oder Frankreich dafür tief in die Tasche greifen müssen. Für mich ist das eine Geldverbrennungsmaschine ohnes Gleichen.

 

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Welches E-Konzept passt zu mir? – Die führenden Handelskonzepte im E-Commerce

Der Erfolg eines Online-Handels ist  von einer ganzen Reihe von Faktoren abhängig. Passen die angebotenen Produkte oder Dienstleistungen Anforderungen der Märkte? Wurde die Kapitalplanung korrekt durchgeführt und umgesetzt? Wurden Marketingkampagnen und SEO-Maßnahmen getroffen?  Wer diese und weitere Fragen in Bezug auf sein eigenes Unternehmen positiv beantworten kann, der hat bereits viel gewonnen. Allerdings entwickeln sich viele Geschäftskonzepte im Internet erst dann zur Höchstform, wenn zu einer ergänzenden Vertriebsstrategie gegriffen wird, die sowohl zu dem Gründer, als auch zu seinem Unternehmen und seiner Geschäftsidee passt.

Aus diesem Grund widmet sich die Titelstory des Onlinemagazins INTERNETHANDEL in der aktuellen Ausgabe dem Thema E-Commerce Strategien und stellt den Lesern vier Konzepte vor, mit denen sich die Erfolgsaussichten im Online-Handel deutlich steigern lassen.
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Facebook hat zugeschlagen – Eine Milliarde für App Anbieter Instagram

Wie ein Lauffeuer geht die Meldung durch die Medien. Facebook hat mit dem Kauf des App Anbieters Instagram die teuerste Übernahme seiner Firmengeschichte vorgenommen. Für sage und schreibe eine Milliarde Dollar hat Facebook das 12-Mann Startup übernommen.

Das Hauptgeschäft von Instagram ist eine Foto-App für Smartphones, mit der man geknipste Bilder mit verschiedenen Effekten bearbeiten kann und dann mit seinen Freunden teilen kann. Eigentlich in der heutigen digitalen Welt nichts besonderes. Dennoch hat es die App auf einen Nutzerkreis von 30 Millionen Usern geschafft.

Instagram wurde vor zwei Jahren gegründet und hat sich seither über einen sehr stark wachsenden Benutzerkreis freuen dürfen. Vielleicht war auch das die Tatsache, dass sich Facebook für den Kauf entschieden hat. Man will ja einen möglichen Konkurrenten nicht zu groß werden lassen und bevor die Google-Heuschrecke zuschnappt, will man das Unternehmen lieber selbst unter den Fittichen haben.

Ich kann nur sagen, Respekt gegenüber den Gründern von Instagram. Ein Unternehmen, gegründet vor zwei Jahren mit rasantem Anstieg an Usern (welche allerdings kaum für Umsatz gesorgt haben) und dann für eine riesen Summe von Facebook übernommen wird. Da war im Vergleich der Kauf von YouTube von Google im Jahr 2006 für 1,7 Mrd Dollar fast schon ein Schnäppchen.

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Digitale Gesichtserkennung mit Face.com

Die Plattform Face.com bietet umfangreiche APIs zur Gesichtserkennung, die sowohl in Facebook Applikationen als auch auf eigenen Webseiten genutzt werden können. Unter anderem ist es dabei möglich Fotos nach bekannten Gesichtern zu durchsuchen, um diese (z.B. auf Facebook) zu markieren.

Der neueste Clou von Face.com ist die Alterserkennung anhand eines Fotos. Hierbei erkennt die Software anhand bestimmter Merkmale (Auge, Nase, Mund,…) nicht nur automatisch das Geschlecht der Person auf dem Foto, sondern gibt auch eine ziemlich genaue Alterseinschätzung an.

Wer es einmal selbst ausprobieren möchte, der kann auf Face.com unter dem Reiter Tools ein Foto hochladen und die Funktion testen. Mittlerweile gibt es bereits eine App für das iPhone, mit der man die Alterserkennung durchführen kann.

Recht witzig ist auch die App “Face Fun” von Taptivate, welche ebenfalls die API von Face.com zur Gesichtserkennung nutzt. Mit dieser App lassen sich Gesichter auf Fotos auf einfache Art vertauschen.

Für mich bleibt das Resümee, dass hier momentan in erste Linie noch der Fun Faktor der Gesichtserkennung im Vordergrund steht. Doch die Möglichkeiten, die sich ergeben, sind noch lange nicht ausgeschöpft. So kann die Gesichtserkennung z.B. im Überwachungssektor genutzt werden oder man setzt die Software ein, um gezielte Werbekampagnen für bestimmte Altersgruppen zu platzieren. Generell eine geniale Technik, die allerdings auch mit Vorsicht zu genießen ist (–> Stichwort Datenschutz).

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