Warren Buffet glaubt nicht mehr an Euro Rettung

Die Börsenlegende Warren Buffet hat sich in den letzten Tagen kritisch zur Eurorettung geäußert. Nach seiner Meinung habe das System der Eurozone in seiner gegenwärtigen Form eine grundlegende Schwäche gezeigt, welche sich nicht durch bloße politische Worte beheben lässt.

Wie das Portal BörseGo.de berichtet, hat der Investor erhebliche Zweifel, dass die Euro-Währungsunion gerettet werden könne. Seiner Meinung nach sind es vor allem die “schwachen” Länder in Europa, die einen Fortbestand der gemeinsamen Währung gefärden.

Ich hoffe an dieser Stelle, dass Warren Buffet mit seiner Aussage zum Euro nicht Recht behalten wird. Dennoch unterstreichen die fallenden Euro-Devisenkurse der letzten Wochen seine Aussage. Bleibt zu hoffen, dass der Euro noch rechtzeitig die Kurve hinbekommt und sich wie zu Anfangszeiten zu einer stabilen Währung entwickelt. Aber auch wenn dem nicht so wäre. Was sind denn schon groß die Alternativen? Investition in das hochverschuldete Amerika? Oder etwa doch noch die Flucht in die Edelmetalle wie Gold und Silber?

Es geht je zwischenzeitlich bereits schon soweit, dass Konzerte von weltbekannten Bands vorverlegt werden – aus Angst vor einer Euro Inflation:

“Die Rockbands Metallica und Red Hot Chilli Peppers haben ihre Europa-Tourneen vorverlegt wegen der Befürchtung, dass der Euro verschwindet und ihre Gagen in abgewerteten Währungen gezahlt werden. Beide Gruppen planen Konzerte in Spanien.” (Promipranger.de)

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